Pendeln mit dem Rad bei Nacht …

Hallo Leute,

nun ist es soweit, die letzten 2 Wochen mit dem Rad abends zurück von der Arbeit ging nur noch mit Beleuchtung am Rad. Allerdings am ersten Abend bin ich noch ohne Beleuchtung gefahren. Die Zeit Umstellung hat mich etwas verwirrt. Als ich gegen 17.00 Uhr nachhause gestartet bin stand die Sonne schon sehr tief. Mein Tempo war entsprechend etwas flotter wie sonst. Jede Minute zählte. Im Lebacher Wald gingen dann die Lichter endgültig aus und der Weg war nur noch Schemenhaft zu erkennen. Da ich diese Strecke schon sehr oft gefahren bin, klappte das auch blind ohne Unfall. Jedenfalls zuhause angekommen war mir wohler und mir ging ein Licht auf: Beleuchtung ans Rad bauen.

Die restlichen Abende hatte ich auch mein Licht dabei.

Das Wetter in der vorletzten Woche war etwas durchmischt. Warm, Kalt, Sonne, Wind und Regen im Wechsel. War mir aber irgendwie alles ziemlich egal. Liebe ich doch die Abwechslung beim Radfahren. Hatte nur die Freude am Radfahren und mein Projekt 6.000 Jahreskilometer plus im Kopf. Morgens zur Arbeit war das Wetterglück mir nicht ganz wohlgesonnen. Ab und an leichter Regen. Abends war es etwas trockener. Freude hatte ich trotzdem viel beim Fahren.

Motivation bei Regen

Endlich Wochenende mit Sonne und Regen.

Samstags konnte ich eine Sonderschicht mit dem Centurion Crosser einlegen. Zuerst eine Runde mit Petra zum Litermont. Anschließend war ich bei den warmen sonnigen Temperaturen noch alleine Unterwegs. Es war herrlich. Witzig war, dass ich im Lebacher Wald zwei nette Mountainbiker überholte. Nach meinem Fotoshooting begegnete ich ihnen wieder auf Tanneck Richtung Gresaubach. Und später nach meiner ausgiebigen Runde wieder in Überlosheim Richtung Nunkirchen. Am Ende in Schmelz fuhr ich durch eine frisch gedüngte Wiese. Das Centurion versprühte später im Keller einen sehr ländlichen Duft.

Endlich Sonntag und alleine ging es mit dem Simplon Renner über 2 Stunden durch den November Regen. Wenn es Freude macht? Freude machte es mir trotzdem. Im Moment fahre ich wieder sehr gerne Rad. Ein Indiz, dass es mir gut geht.

Perfekte Bedingungen in der zweiten Woche.

Die letzte Woche war das Wetter absolut perfekt. Trocken und sonnig, nur ein wenig Frisch morgens. Etwas Störend waren nur die großen Pfützen in den Waldpassagen. Die wurden so gut es ging umfahren. Fährt man so eine Strecke täglich, kennt man jede Pfütze, jeden Stein und kann ein gute Tempo fahren fahren ohne Schaden am Reifen zu nehmen oder sich eben zuzusauen.

Wünsche Allen einen super Arbeitswoche!

Grüße Hans

 

Impressionen der letzten 2 Wochen

 

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