50.000 frostige Meter um Lebach …

Radfahren macht Spaß

 

Hallo Leute,

die letzten 3 Wochen war leider mal wieder nicht so richtig ans Radfahren zu denken. Die Fahrt zur Arbeit bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt sind einfach nix für meine alten Knochen. Also ausharren bis es wieder etwas wärmer wird.

 

Der erste Plausch mit dem Lebacher Bürgermeister

Dann endlich am Samstag lagen die Temperaturen ganz leicht über Null. Sogar die Sonne blinzelte immer wieder unter einem atemberaubenden Wolkenhimmel hervor. Die Motivation war aber trotzdem auch nicht die Beste. Aber dann ging es los mit dem frisch geputzten Crosser. Zuerst im Lebacher Wald eine kleine Irrfahrt. Irrfahrt? Ja man stelle sich vor, unser Bürgermeister, Klaus-Peter Brill war im Lebacher Wald beim Laufen. Ich fuhr neben ihm ein Stück her und wir plauderten über den Trainingsausfall wegen den Temperaturen. Und vor lauter Plaudern habe ich dann die richtige Abfahrt verpasst. Nicht schlimm, im Lebacher Wald kenne ich mich aus wie in meiner Trikottasche. Also einfach weiter. Nein, so einfach ist es dann auch wieder nicht. Die Waldarbeiter hatten mal wieder gewütet. Der komplette Weg Richtung Schmelz war nicht passierbar. Also einfach abbiegen und die altbekannten Trails im Lebacher Wald wieder aus dem Gedächtnis gekramt. Endlich dem Wirrwarr im Lebacher Wald entkommen, ging es weiter an der Prims entlang bis Saarwellingen. Die Prims zeigte sich sehr zugefroren. Eine mystische Stimmung lag über dem Flüsschen. Kahle Bäume und das Eis im Flussbett. Fotoapparat gezückt und Fotos gemacht.  Diese einmalige Stimmung, habe ich auf mich wirken lassen. Herrlich!

Der zweite Plausch mit meinem Freund Peter

Vor Saarwellingen hat sich ein Gänsepaar in der Ebene nieder gelassen. Seelenruhig beobachteten sie mein Tun mit der Kamera und brachten sich bereitwillig in die beste Position für’s Fotoshooting. Dafür danke an das Gänsepärchen. Weiter ging es ins Industriegebiet von Saarwellingen weiter durch den Saarwellinger Wald Richtung Freibad. Nein nicht zum Schwimmen, nur eben dort vorbei. Beim Überqueren der Landsstraße bemerkte ich einen Rennradfahrer. Peter? … dachte ich. „Peter“ rief ich und tatsächlich eine Reaktion. Peter drehte kurz und wir hielten auch einen kurzen Plausch. Thema: Die Kälte der letzten Wochen. Schnell weiter bevor wir kalt bekommen. Peter verschwand Richtung Hoxberg und ich wieder in Wald und Flur.

Ohne Plausch die letzte Runde nachhause.

Die letzte Schleife führte durch Eiweiler / Habach über asphaltierte Feldwege bis Bubach. Die letzte Kehre führte Richtung Lebach. Auf diesem musste ich immer wieder zum Himmel schauen. Es bot sich ein phantastisches Himmelsbild. Die Wolken zeichneten ein wahres Naturschauspiel im Zusammenspiel mit dem Sonnenuntergang. Wieder musste ich einige Fotos machen. Zuhause angekommen war mal wieder der ganze Stress der letzten Arbeitswoche vergessen. Mein Körper und meine Seele waren wieder im Gleichgewicht.

Grüße Hans … und Allen einen guten Wochenstart!

 

 


Frostige Impressionen rund um Lebach

 

 



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