Mit großer Freude bei der Sache … Trotz Turbulenzen.

Radfahren macht Spaß

Hallo Leute,

lange nichts von mir hören lassen. Aber keine Sorge ich habe mit dem Radfahren nicht aufgehört. Im Gegenteil, die letzten Wochen nach dem Tour Besuch in Düsseldorf bin ich sehr regelmäßig zur Arbeit gefahren und Sonntags mit den Kollegen. Bis auf wenige Ausnahmen war das Wetter auch perfekt. Regen macht mir neuerdings nichts mehr aus. Im Gegenteil, dann läuft es oft besser, will man doch nicht länger im Regen fahren wie nötig. 😉

Warum hat mein Blog solange Pause gehabt? Na ja, privat ist bei mir momentan einiges im Umbruch und ich hatte wirklich sehr viel zu erledigen. Das hat mich zeitweise sehr gestresst. Nur das Fahren zur Arbeit und natürlich Sonntags mit den Kollegen habe ich mir nicht nehmen lassen. Und das ist gut so. Für mich ist das mit dem Radfahren ein Halt, ein roter Faden, welcher mich durch die Turbulenzen der letzten Wochen führte. Durch meinen Sport ist es, wie ich gemerkt habe, sehr unwahrscheinlich abzustürzen. Was meine ich jetzt damit? Hat man privat große Probleme fängt man an zu grübeln, zieht sich zurück oder noch schlimmer, fällt in ein emotionales Loch. Muss nicht so sein, kommt aber schon mal öfter vor. Gegrübelt habe ich auch, viele Gedanken sind mir durch den Kopf geschossen. Meine Emotionen hatten Achterbahn gefahren. Allerdings mit jeder Fahrt auf dem Crosser oder dem Rennrad war ich wieder stabil und die Welt sah wieder gut aus. Ich spüre immer wieder bei den Fahrten mit dem Rad, dass ich sehr viel Kraft und positive Energie sammele. Es klingt verrückt, ist aber so. Nach jeder Tour habe ich beste Laune. Sieht man auch an den Fotos unten.

Welche Probleme mich momentan beschäftigen möchte ich hier nicht schreiben. Für mich hat sich eine Tür im Leben geschlossen und eine neue Tür mit einer neuen sehr vielversprechenden Zukunft geöffnet. So viel kann ich schon mal verraten.

So Leute, das war heute mal ein sehr persönlicher Blog Beitrag, aber so ist das Leben. Und zu meinem Leben gehört schon seit Jugend an Sport. Und seit 30 Jahren Radsport. Was aber auch wirklich schlimm war die letzten Wochen, dass ich meine geliebte Tour de France nicht in gewohntem Ausmaß schauen konnte. Nur die Zusammenfassungen abends in Eurosport. Eine kleine Katastrophe. Aber ich habe gehört, nächstes Jahr startet die Tour wieder und dann habe ich wieder Muse und Zeit meine Tour ausgiebig zu schauen.

Und keine Sorge, es geht mir sehr gut.

Grüße Hans


Mit dem Rad und viel Freude zur Arbeit

 

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