Was durch Radsport in dir passiert …

Radfahren macht Spaß

Hallo Leute,

heute möchte ich Euch allen beschreiben, welche Vorteile der Radsport bzw. das Radfahren für einen selbst so haben. Es sind einige Vorteile. Fangen wir mit dem Herzkreislaufsystem an. Die geistige Leistungsfähigkeit wird gesteigert. Die gesamte Motorik, das Zusammenspiel des ganzen Bewegungsapparats. Verstärkt werden diese sehr positiven Effekte durch das Naturerlebnis. Leider entfernen wir uns ja immer mehr von der Natur. Dabei sind wir doch ein Teil des Ganzen. Und je weiter wir uns davon entfernen, je schwerer werden wir es als einzelner Mensch haben. Unsere Seele und Gesundheit leidet, je weiter wir uns von der Natur und der körperlichen Bewegung entfernen. Schlimm ist auch, dass wir es noch nicht mal unbedingt erkennen, warum wir uns oft nicht so gut in unserem Inneren fühlen. Alles um uns herum ist wie ein Kosmos und wir sind ein Teil davon.

Was passiert durch Radsport in unserem Körper?
Herzenssache

Man hat schon davon gehört. Das Sportlerherz. Oder, Sportler haben ein großes Herz. Ja zum einen, das Herz vergrößert sich durch Ausdauersport. Es wird leistungsfähiger und kann mit jedem Schlag viel mehr Blut pumpen. Der Ruhepuls ist viel niedriger, was im Laufe des Lebens das Herz extrem schont. Das Herz arbeitet eben sehr ökonomisch! Zum anderen, man sieht es an mir, Sportler haben ein großes Herz und sind sehr nett.

Nicht Atemlos

Ausdauersportler können bei gleichbleibender Atemfrequenz viel mehr Sauerstoff mit der Lunge aufnehmen. Die Atemmuskulatur ist insgesamt stärker und effektiver. Es geht nicht so schnell die Puste aus beim Treppensteigen.

Jungbrunnen

Beim Ausdauersport in der frischen Luft wird die Haut immer wieder sehr gut durchblutet. Die Gefäße und das Herz-Kreislaufsystem entsprechen auch im Alter einem guten Zustand. Man bleibt in der Körpermotorik ebenfalls 10 Jahre jünger.

Immun mit System

Das Immunsystem wird gestärkt. Der Körper entwickelt durch Ausdauersport viel mehr weiße Blutkörperchen die Erreger im Köper effektiver abwehren. Das Krebsrisiko sinkt durch eine erhöhte Aktivität der Abwehrzellen.

Maschine Muskel

Die Mitochondrien, die sogenannten Zellkraftwerke sorgen für Muskelpower. Der Muskel wird auch besser mit Sauerstoff versorgt und die Blutgefäße werden mehr. Alles durch Ausdauertraining.

Glücksgefühle

Durch Ausdauersport wird die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert. Das Gehirn wird besser durchblutet. Im Radsport die kurbelnde Bewegung gilt als massiv entspannend. Man fühlt sich insgesamt wohler und glücklicher, da der Körper beim Training mit Hormonen wie Endocannabinonide durchflutet wird. Man spürt sogar weniger Schmerz. Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin sind verantwortlich für weitere Glücksgefühle. Na, wenn das mal nix ist.

Keine Diät nötig

Der Körper wird beim Grundlagentraining trainiert und muss auf seine fast unerschöpflichen Fettreserven zurück greifen. Ein Fettburner also, das Radfahren. Der Fettstoffwechsel bzw. die Effizienz der Energiegewinnung wird optimiert.

Also Leute, das neue Jahr hat begonnen und man nimmt sich doch immer was Gutes vor. Wie wäre es mit Radsport zu beginnen? Hätte damit wohl einige schlagende Argumente dafür geliefert.

Grüße Hans

 

 

 

3 Kommentare

  • Werner

    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Doch noch ein Aspekt. Man lernt mitunter nette Leute kennen.

  • Heinz Klein

    Radfahren ist ungesund
    Nach meiner Erfahrung wir dadurch zuviel Druck auf die Pros.tata ausgeübt. Deshalb versuche den Sitz möglichst weit nach vorne zu neigen. Es ist auch wichtig den Lenker so aufzubauen, dass man mindests zwei unterscheidliche Höhen für die Hände hat. Beim Fahren sollte man auf eine dynamische Bewegung achten und sowohl für den Körper als auch für die Hände ständig eine andere Position einnehmen, damit man in ein und derselben Position nicht allzulange verharrt. Vorkurzem habe ich im Winter 3 Monate pausiert, um einige ungeklärte Beschwerden auszukurieren. Dabei stellte ich keinerlei Auswirkungen auf die Prostatitis fest. Wenn ich aber ein geliehenes oder geborgtes Fahhrad fuhr, das keinen geeigneten Sitz etc. hatte, so konnte ich meistens nach kurzer Zeit eine deutliche Verschlechterung meiner Prostatitis feststellen.

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